War­um soll­ten Sie mit einem Dienst­leis­ter für Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on (wie High­Doc) zusam­men­ar­bei­ten?

Mit einem Dienst­leis­ter für Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on soll­ten Sie vor allem dann zusam­men­ar­bei­ten, wenn einer der fol­gen­den Punk­te auf Sie zutrifft:

  • Sie haben gera­de kei­ne inter­nen Res­sour­cen für die Erstel­lung der Doku­men­ta­ti­on zur Ver­fü­gung.
  • Sie sind unsi­cher, wel­che Richt­li­ni­en, Nor­men und Geset­ze für Ihr Pro­dukt beach­tet wer­den müs­sen, um CE-Kon­­for­­mi­­tät zu erlan­gen.
  • Sie sind unsi­cher, wel­che Inhal­te in die Doku­men­ta­ti­on gehö­ren, wie die­se am bes­ten struk­tu­riert wer­den, und wel­che Sicher­heits­in­for­ma­tio­nen zwin­gend gege­ben wer­den müs­sen.
  • Sie benö­ti­gen Unter­stüt­zung dabei, Ihre Doku­men­ta­ti­on norm­ge­recht und rechts­si­cher zu erstel­len.
  • Sie wol­len bei spe­zi­el­len Vor­ha­ben auf Exper­ten­wis­sen und lang­jäh­ri­ge Erfah­run­gen im Bereich Tech­ni­scher Kom­mu­ni­ka­ti­on zurück­grei­fen.

Was soll­ten Sie bei der Wahl des Dienst­leis­ters beach­ten?

Neben dem Preis, der natür­lich immer eine Rol­le spielt, soll­ten Sie zumin­dest fol­gen­de Kri­te­ri­en bei Ihrer Wahl des Dienst­leis­ters für Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on beach­ten:

Erfah­rung und Fach­kennt­nis

Die Tech­ni­schen Redak­teu­re des Dienst­leis­ters soll­ten ein­schlä­gi­ge Erfah­run­gen in der Bran­che oder dem Pro­dukt­be­reich haben, in der/dem sich Ihr Pro­dukt bewegt. Ein Redak­teur ist prin­zi­pi­ell in der Lage, eine Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on zu einem bis­her unbe­kann­ten The­men­ge­biet zu erstel­len. Der benö­tig­te Zeit­auf­wand ist jedoch höher und die Voll­stän­dig­keit der Infor­ma­tio­nen ist nicht zwin­gend sicher­ge­stellt. Die Stär­ken von High­Doc lie­gen vor allem in den Berei­chen Maschi­­nen- und Anla­gen­bau, Son­der­ma­schi­nen, Medi­zin­pro­duk­te, Soft­ware, elek­tri­sche Gerä­te und Betriebs­mit­tel sowie End­­kon­­su­­men­­ten-Pro­­­du­k­­te.

Stand der Tech­nik

Der Dienst­leis­ter soll­te immer auf dem aktu­el­len Stand der Tech­nik sein. Das betrifft sowohl die Kennt­nis der aktu­ell anwend­ba­ren Richt­li­ni­en und Nor­men, als auch den Ein­satz von moder­nen Tools und Tech­ni­ken zur Erstel­lung der Doku­men­ta­ti­on.

Kom­mu­ni­ka­ti­on und Beharr­lich­keit

Egal ob intern oder extern – der Tech­ni­sche Redak­teur muss bestimm­te Infor­ma­tio­nen zum Pro­dukt erlan­gen. Die­se Infor­ma­tio­nen flie­gen einem aber nicht von selbst zu, son­dern man muss sie sich erar­bei­ten und sinn­voll erfra­gen bzw. recher­chie­ren. Das funk­tio­niert nur mit einer gewis­sen Por­ti­on Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stär­ke. Und natür­lich mit einem höf­li­chen aber bestimm­ten Nach­druck, um Pro­jekt­mei­len­stei­ne ter­min­ge­recht ein­zu­hal­ten.

Ver­trau­en und Empa­thie

Die Basis jeder guten, lang­fris­ti­gen Zusam­men­ar­beit ist Ver­trau­en und ein part­ner­schaft­li­ches Mit­ein­an­der. Denn nur damit kann man effek­tiv und gewinn­brin­gend etwas errei­chen und even­tu­ell auf­tre­ten­de Pro­ble­me und Stol­per­stei­ne gemein­sam aus dem Weg räu­men.

Fle­xi­bi­li­tät

Pro­jekt­plä­ne ver­schie­ben sich, Pro­dukt­spe­zi­fi­ka­tio­nen ändern sich — auch wäh­rend der Ent­wick­lung. Die Doku­men­ta­ti­on wird dabei auch ger­ne mal „ver­ges­sen“, und taucht bei Pro­jek­ten­de kurz vor Aus­lie­fe­rung als The­ma wie­der auf. Hier brau­chen Sie einen ver­läss­li­chen Part­ner, der sich fle­xi­bel an Ihre Bedürf­nis­se anpasst.

Das gro­ße gemein­sa­me Ziel ist eine voll­stän­di­ge Doku­men­ta­ti­on, die Rechts­si­cher­heit und einen Mehr­wert und Nut­zen für den Pro­dukt­an­wen­der bie­tet. Denn ein tol­les Pro­dukt ver­dient eine tol­le Doku­men­ta­ti­on. Las­sen Sie uns die­ses Ziel gemein­sam errei­chen.

Wel­che Arbei­ten las­sen sich gut aus­la­gern?

Im Bereich Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on eig­nen sich ins­be­son­de­re die fol­gen­den Auf­ga­ben und Pro­zes­se für das Aus­la­gern an einen exter­nen Dienst­leis­ter: 

  • Kon­for­mi­täts­be­wer­tungs­ver­fah­ren bzw. CE-Ken­n­­zeich­­nung durch­füh­ren
  • Anwend­ba­re EU-Rich­t­­li­­ni­en, Nor­men, Geset­zen und Vor­schrif­ten recher­chie­ren
  • EU/EG-Kon­­for­­mi­­täts­er­­klä­­rung (CE-Erklä­­rung) erstel­len
  • Betriebs­an­lei­tung, Bedie­nungs­an­lei­tung, Gebrauchs­an­wei­sung oder Hand­buch erstel­len
  • Mon­ta­ge­an­lei­tung oder Inbe­trieb­nah­me­vor­schrift erstel­len
  • War­tungs­an­lei­tung und Ser­vice­an­lei­tung erstel­len
  • Schu­lungs­un­ter­la­gen erstel­len
  • Über­set­zung in Spra­chen des Ver­wen­dungs­lan­des koor­di­nie­ren
  • Vor­han­de­ne Doku­men­ta­ti­on oder Anlei­tung prü­fen und ver­bes­sern
  • Inter­ne Doku­­men­­ta­­ti­ons-Pro­­­zes­­se ver­bes­sern

Wie läuft eine Zusam­men­ar­beit ab?

1. Ers­ter Kon­takt

Beim ers­ten Kon­takt schil­dern Sie uns Ihr Vor­ha­ben, damit wir das Pro­jekt schnell und effi­zi­ent pla­nen kön­nen. Dabei klä­ren wir gemein­sam die wich­tigs­ten Punk­te:

  • Um wel­ches Pro­dukt han­delt es sich?
  • Wel­che Doku­men­te möch­ten Sie erstel­len las­sen (z. B. Betriebs­an­lei­tung, Risi­ko­be­ur­tei­lung, CE-Ken­n­­zeich­­nung, Kon­for­mi­täts­er­klä­rung)?
  • Zu wel­chem The­ma hät­ten Sie ger­ne eine Bera­tung bzw. fach­li­che Unter­stüt­zung?
  • In wel­chen Län­dern wird das Pro­dukt ver­wen­det? Was sind die Ziel­märk­te?
  • Zu wel­chem Ter­min benö­ti­gen Sie die Doku­men­ta­ti­on?

2. Geheim­hal­tungs­ver­ein­ba­rung

Auf Wunsch unter­zeich­nen wir die gemein­sa­me GHV / NDA.

3. Detail­lier­te Infos und Abstim­mung

Wir prü­fen zusam­men, wel­che wei­te­ren Infos wir benö­ti­gen, um ein Ange­bot erstel­len zu kön­nen. Das könn­ten sein, sofern vor­han­den: Doku­ment­vor­la­gen, bereits vor­han­de­ne Doku­men­te, 3D-CAD-Daten oder Zeich­nun­gen, usw. Außer­dem klä­ren wir die Art der Zusam­men­ar­beit und wie wir an benö­tig­te Infor­ma­tio­nen kom­men (z. B. vor-Ort oder Remo­te).

4. Pro­jekt­start

Nach Beauf­tra­gung klä­ren wir letz­te Details (z. B. Kon­takt­part­ner, wie der Daten­aus­tausch erfol­gen soll). Dann legen wir direkt los. Ter­mi­ne zur Abstim­mung oder Infor­ma­ti­ons­re­cher­che ver­ein­ba­ren wir fle­xi­bel und nach Ihrem Ter­min­ka­len­der.

5. Abnah­me

Nach Abschluss der Arbei­ten erhal­ten Sie das Resul­tat (z. B. ein fer­tig­ge­stell­tes Doku­ment) zur Prü­fung. Ihre even­tu­el­len Rück­mel­dun­gen arbei­ten wir direkt ein. Der Schritt wird so lan­ge wie­der­holt, bis Sie mit dem Ergeb­nis zufrie­den sind.

6. Fol­ge­pro­jekt

Einer wei­te­ren Zusam­men­ar­beit steht zumin­dest aus unse­rer Sicht nichts ent­ge­gen. Fast immer redu­zie­ren sich die Kos­ten für Fol­ge­pro­jek­te auf­grund des gerin­ge­ren Abstim­mungs­auf­wands und der bereits gut ein­ge­spiel­ten Pro­zes­se.

Was kos­tet eine Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on?

Die Kos­ten zur Erstel­lung der Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on hän­gen stark vom Pro­dukt und den ent­spre­chen­den Anfor­de­run­gen des Markts ab.

  • So ist der Auf­wand für ein Haus­halts­pro­dukt (wie ein Staub­sauger) deut­lich gerin­ger als für eine Maschi­ne nach Maschi­nen­richt­linie oder ein Medi­zin­pro­dukt nach Medi­­­zin­­pro­­du­k­­te-Ver­­or­d­­nung. Die Kom­ple­xi­tät des Pro­dukts sowie die Markt-Anfor­­de­­run­­­gen an die jewei­li­ge Pro­dukt­grup­pe bestim­men die erfor­der­li­chen Maß­nah­men.
  • Wol­len Sie das Pro­dukt nur in Deutsch­land ver­kau­fen, ist der Auf­wand ver­gleichs­wei­se über­schau­bar. Wol­len Sie Ihr Pro­dukt im gesam­ten EU-Markt, den USA oder meh­re­ren Kon­ti­nen­ten zugleich ver­trei­ben, steigt der Auf­wand dem­entspre­chend an. Grund hier­für sind die unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen der ver­schie­de­nen Märk­te, die Sie genau­es­tens recher­chie­ren und beach­ten müs­sen.

Wei­ter­hin hän­gen die Kos­ten davon ab, ob Sie oder Ihr Dienst­leis­ter auf einer vor­han­de­nen Doku­men­ta­ti­on für ein ähn­li­ches Pro­dukt auf­bau­en kön­nen. Ist bereits eine Doku­men­ta­ti­on vor­han­den, passt der Redak­teur die­se nur noch an das Pro­dukt an. Sie erspa­ren sich damit größ­ten­teils die Auf­wän­de für:

  • Nor­­men- und Richt­li­ni­en­re­cher­che
  • Erstel­len von Doku­ment­vor­la­gen und ‑struk­tu­ren
  • Recher­chie­ren von Inhal­ten
  • Teil­wei­se auch das Schrei­ben von Tex­ten und Erstel­len von Grafiken/Fotos.

Sei­ten­prei­se

Den Preis für die Erstel­lung von Tech­ni­scher Doku­men­ta­ti­on kann pro Sei­te ange­ge­ben wer­den. Die­se Anga­ben sind natür­lich nur sehr grob und hän­gen von einer Viel­zahl von Fak­to­ren ab. Für ein ers­tes Bauch­ge­fühl über die erwart­ba­ren Auf­wän­de kön­nen sie jedoch als Richt­wert die­nen. Vor allem dann, wenn die genau­en Anfor­de­run­gen und das Pro­dukt an sich noch nicht bekannt sind. Die fol­gen­den Wer­te kön­nen Sie in etwa erwar­ten:

  • Neu­erstel­lung einer Sei­te (A4) einer Bedie­nungs­an­lei­tung, inkl. Gra­fi­ker­stel­lung: ca. 2–3 Stun­den.
  • Ändern einer Sei­te (A4) einer Bedie­nungs­an­lei­tung: ca. 10 Minu­ten bis 1 Stun­de.

Der Auf­wand (in Stun­den) mul­ti­pli­ziert mit dem jewei­li­gen Stun­den­satz ergibt den Preis pro Sei­te.

Stun­den­satz und Bei­spiel­prei­se

Dienst­leis­ter für Tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on ver­an­schla­gen Kos­ten von ca. 40 — 100 € pro Stun­de. Der Stun­den­satz ist wie­der­um abhän­gig von:

  • Art und Kom­ple­xi­tät des Pro­dukts (z. B. Haus­halts­pro­dukt, Maschi­ne, Medi­zin­pro­dukt),
  • Anfor­de­run­gen an unter­schied­li­che Kom­pe­ten­zen und Fach­kennt­nis­se des Redak­teurs;
  • Teil­be­rei­chen der Doku­men­ta­ti­on, die erstellt wer­den sol­len (die Erstel­lung eine Risi­ko­be­ur­tei­lung wird bei­spiels­wei­se anders kal­ku­liert als die Erstel­lung eine Bedie­nungs­an­lei­tung).

Nach­fol­gend geben wir Ihnen eini­ge Bei­spie­le für Kos­ten ver­schie­de­ner Pro­jek­te.

Ände­rung einer vor­han­de­nen Anlei­tung (30 Sei­ten, Haus­halts-Ele­k­­tro-Pro­­­dukt) nach Kun­den­vor­ga­be 500 €
Über­füh­rung (Über­set­zung, Prü­fung natio­na­ler Normen/Gesetze, For­ma­tie­rung) einer eng­li­schen Ori­gi­nal­an­lei­tung in eine geset­zes­kon­for­me deut­sche Anlei­tung (80 Sei­ten) 4500 €
Prü­fen einer vor­han­de­nen Anlei­tung (180 Sei­ten, Maschi­ne) auf Kon­for­mi­tät mit Maschi­nen­richt­linie 1.100 €
Erstel­lung einer Betriebs­an­lei­tung nach Maschi­nen­richt­linie für eine ein­fa­che Maschi­ne 3.000 €
eine mit­­­tel-kom­­ple­­xe Maschi­ne 5.500 €
eine kom­ple­xe Maschi­ne 8.000 €
eine ein­fa­che Anla­ge mit 5 Sta­tio­nen 5.000 €
eine mit­­­tel-kom­­ple­­xe Anla­ge mit 10 Sta­tio­nen 20.000 €
Erstel­lung einer Risi­ko­be­ur­tei­lung für eine Anla­ge bestehend aus 5 Komponenten/Maschinen im Bereich Auto­mo­bil­bran­che ca. 5000 €
Erstel­lung einer Betriebs­an­lei­tung nach MDR für ein kom­ple­xes medi­zin­tech­ni­sches Gerät 15.000 €

Es sei erwähnt, dass die Kos­ten nicht ein­fach line­ar ska­lier­bar sind. Die erfor­der­li­chen Auf­wän­de sind immer indi­vi­du­ell zu prü­fen. Schließ­lich ist jedes Pro­dukt ein­zig­ar­tig und unter­liegt damit auch indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen.

Mel­den Sie sich gleich bei uns, um zu bespre­chen, wie wir Ihre Anfor­de­run­gen unkom­pli­ziert und kos­ten­güns­tig umset­zen kön­nen.

Über­set­zungs­kos­ten

Kos­ten für die rei­ne Über­set­zung in ver­schie­de­ne Spra­chen las­sen sich etwas genau­er bezif­fern. Der Preis wird vor allem durch fol­gen­de Punk­te beein­flusst:

  • Qua­li­fi­ka­ti­on und Qua­li­tät des Über­set­zers
  • Quell­spra­che und Ziel­spra­che (von Deutsch nach Eng­lisch ist güns­ti­ger als von Rumä­nisch nach Chi­ne­sisch)
  • Fach­be­reich (je spe­zi­fi­scher des­to teu­rer)
  • Durch­füh­rung von Gegen­le­sen / Kor­rek­tur­le­sen / Lek­to­rat (stei­gert die Über­set­zungs­qua­li­tät)

Wegen der genann­ten Punk­te gibt es eine gewis­se Spann­wei­te bei den Kos­ten:

Übli­che Über­set­zungs­kos­ten pro Wort 0,15 bis 0,30 €
Übli­che Über­set­zungs­kos­ten pro Zei­le (eine Norm­zei­le ent­hält 55 Zei­chen) 0,80 bis 3,00 €
Übli­che Über­set­zungs­kos­ten pro Sei­te (bei ca. 2000 Zei­chen pro Sei­te) ca. 30 – 110 €

Übri­gens: Die Über­set­zungs­kos­ten hän­gen stark vom Aus­gangs­text ab. Des­halb soll­te bei der Erstel­lung der Aus­gangs­do­ku­men­ta­ti­on ein hohes Augen­merk gelegt wer­den auf: 

  • For­mu­lie­ren ein­fa­cher, logi­scher und ver­ständ­li­cher Sät­ze (nicht nur wegen der Über­set­zung);
  • Ein­heit­li­che Ver­wen­dung von Wör­tern und Fach­be­grif­fen (kon­sis­ten­te Ter­mi­no­lo­gie);
  • Wie­der­ver­wen­dung von Sät­zen und Text­bau­stei­nen, wo sinn­voll;
  • Sau­be­re For­ma­tie­run­gen und kei­ne manu­el­len Zei­len­um­brü­che oder dop­pel­te Leer­zei­chen;
  • Ver­mei­den von Füll­wör­tern und dop­pel­ten Ver­nei­nung;
  • Über­set­zungs­ge­rech­ten Schreib­stil, durch Regeln und sprach­li­che Vor­ga­ben.

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